Ätherische Öle für Menschen - Daniela Herb - Aromatherapeutin

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Was sind ätherische Öle?

Wie und woraus werden sie gewonnen?

Wofür werden sie genützt?

Ätherische Öle sind Pflanzen-Essenzen, man sagt, sie repräsentieren die Seele und das Wesen
der jeweiligen Pflanze.

Das Wissen um die Wirkung ätherischer Öle ist sehr alt.
Bereits 3000 vor Christus benutzten die Ägypter aromatische Pflanzen zu medizinischen und kosmetischen Zwecken, sowie zur Einbalsamierung von Verstorbenen. Sie destillierten als erste Pflanzen, um daraus ätherische Öle zu gewinnen. Diese wurden zu Heilzwecke, bei religiösen Zeremonien, zur Körper- und Gesichtspflege oder auch als Parfum verwendet.

Ätherische Öle sind organische Stoffwechselprodukte, die in den Öldrüsen von Pflanzen gebildet und
im Pflanzengewebe gespeichert werden.

Ätherische Öle befinden sich in Blüten, Blättern, Samen, Fruchtschalen, Wurzeln, Harzen, Rinden
und auch im Holz von Bäumen, Stauden, Sträuchern und Blumen.


Ätherische Öle haben verschiedene Funktionen:


  • sie dienen zur Abwehr von Schädlingen

  • sie fungieren als Energiespeicher und als Temperaturregulator

  • mittels Duft und Farbe werden Insekten zur Bestäubung angelockt

  • sie schützen vor Krankheiten (hervorgerufen z.B. durch Bakterien, Parasiten oder Pilze)

  • sie helfen bei der Pflanzenentwicklung (Wachstum, Gedeihen, Anpassung an Umweltbedingungen)



Ätherische Öle sind ein einzigartiges Geschenk der Natur - sie sind aufbauend, schützend, beruhigend und regenerierend. Oftmals werden sie auch die "Lebensenergie der Natur" genannt, sie sind das Herz und die Seele der Pflanze.

Ätherische Öle werden entweder dampfdestilliert, extrahiert oder kalt gepresst.
Durch ihre hohe Konzentration sind sie weit aus wirksamer als getrocknete Pflanzen.

Moderne Forschungen und Studien zeigen, dass ätherische Öle bei Aromaanwendungen eine beruhigende, belebende, ausgleichende, reinigende und verjüngende Wirkung auf Körper und
Geist haben können.


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Allgemeine Verwendung:
Ätherische Öle werden als Ab- und Einreibung, als Auflage mit Wickeln/Kompressen,
in Dampfbädern, zur Inhalation, als (Mund-) Spülungen, und in Voll- und Teilbädern eingesetzt.
Einige Öle werden auch in Kapselform eingenommen, ebenso können sie in Tinkturen, Sirupen oder
in Weinen verwendet werden.

Ätherische Öle finden Sie auch in Duftkissen oder -lampen, in Räucherstäbchen und in Vernebelungskerzen.
In der Parfümindustrie und in der Kosmetik werden ätherische Öle eingesetzt, aber auch
als medizinischer Wirk- und Zusatzstoff und in der Lebensmittelindustrie werden sie zur Geschmacksbeeinflussung verwendet.


Wirkungen beim Menschen:
Ätherische Öle gelangen auf Grund ihrer relativ kleine Molekularstruktur über die Haut oder Schleimhaut
in den Blutkreislauf und ins Gewebe. Viele ätherischen Öle sind haut- und schleimhautreizend und können daher nur stark verdünnt angewendet werden.

Ätherische Öle gelangen durch einatmen über die Schleimhäute in die Lunge, wo sie ihre systemische Wirkungen entfalten. Bei der Einnahme über den Mund (oral) wird ein Teil der Wirkstoffe über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Größtenteils gelangen ätherische Öle über die Mundschleimhäute
in den Blutkreislauf. Über eine Reizung des (olfaktorisch) Geruchssystems des Menschen werden Wirkungen hervorgerufen.

Keine andere Sinneswahrnehmung ist so unmittelbar wie das Riechen.
Gerüche wecken längst vergessene Erinnerungen und stimulieren Empfindungen wie
Abscheu oder Verlangen.
Optische und akustische Reize kann der Mensch ausschalten - nicht aber die Geruchswahrnehmung.
Sie entzieht sich der Kontrolle durch den Verstand und spricht unsere Instinkte an. Gefühlsänderungen, Reaktionen des vegetativen Nervensystems, Beeinflussungen und die Freisetzung von Hormonen sind
die mögliche Folge.





 
 
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